Chario Academy Sonnet in Hörerlebnis 72

19.08.2010 08:46:00

Chario Academy Sonnet
Chario Academy Sonnet

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Herr Rolf Linden-Brüning, langjähriger Fachredakteur des geschätzten "Fachbüchleins" (Fachmagazin würde der Hörerlebnis nicht gerecht) ist ein Fan der norwegischen Traditionsmarke Electrocompaniet. Über seine Leidenschaft für diese Elektronik und unsere beiderseitig guten Beziehungen zu Matthias Roth, Geschäftsführer der Herstellerniederlassung Electrocompaniet Europe, kam auch der Kontakt zwischen Herrn Linden-Brüning und mir zustande. Herr Linden-Brüning rief mich einfach an und es entwickelte sich umgehend ein sehr leidenschaftliches, begeistertes, fachlich tiefgreifendes und deshalb sehr langes aber ungemein angenehmes Telefongespräch.

Aufgrund meiner Begeisterung über den damals erst kurz in meinem Produktprogramm befindlichen, größten italienischen Lautsprecherhersteller Chario und dessen überragendes Zusammenspiel mit der Elektronik von Electrocompaniet, bestellte Herr Linden-Brüning ein Paar des Kompaktlautsprechers "Sonnet" aus der Referenzserie "Academy" zu einem ausführlichen, mehrwöchigen Test in seinem Hörraum.

Zitate aus Hörerlebnis 72, Rolf Linden-Brüning:

"Mir haben die Lautsprecher dieser Firma optisch und verarbeitungstechnisch schon immer sehr gut gefallen, Nur gehört habe ich sie nie. Da kamen Empfehlungen dIesbezuglich von Matthias Roth von Electrocompaniet und Bernhard Rother vom Studio Enjoy Audio in Cadolzburg bei Nurnberg gerade recht. Aufgrund der Zuschreibung besonderer Fähigkeiten auf die "Academy Sonnet" aufmerksam geworden, war ich entsprechend gespannt auf das, was mir da ins Haus flattern sollte." (Hörerlebnis 72, Rolf Linden-Brüning)

"Und wie klingen nun die hölzernen Schmuckstucke aus Italien? Angeleint, sowohl an mein Black Magic-Kabel, als auch im Wechsel mit Konrad Wächters vorzüglichem neuen WSS-Goldllnekabel überraschten sie mich bei Mahlers Symphony No.3 (CSO-Resound) zunächst einmal mit erstaunlichem Tiefgang. 55 Hz -3db schien mir doch etwas untertrieben. Weitere Erlebnisse der subsonischen Art ließen mich zum Hörer greifen und Christoph Mertens vom Deutschland Vertrieb anrufen. Dieser berichtete. dass die Sonnet sogar bis 30 Hz In den Basskeller klettern würde. Bernhard Rother bestätigte entsprechende Messungen. Das scheint mir wiederum etwas sehr optimistisch und wenn, wohl nur mit reduziertem Schalldruck nachvollziehbar. Für diese Größe sensationelle 40 Hz traue ich dem Sonnet-Parchen aber in der Tat zu. Bestätigung hierfür findet man auf diversen Orgelstücken der legendären ATR-LP "Cantate Domino" Diese Einspielung ist ein aufnahmetechnisches Sahnestückchen, der die Sonnets voll und ganz gerecht werden. Diese Schallplatte wurde 1976 in einer Kirche in Stockholm aufgenommen, was der Wiedergabe einen besonderen Charakter verleiht. Herausragend auch die Darstellung der Chorstimmen, die den Hörer mit ihrer emotionalen Intensität in Ihren Bann ziehen." (Hörerlebnis 72, Rolf Linden-Brüning)

"In der Summe aller Dinge handelt es sich bei der Sonnet um einen außergewöhnlich gut verarbeiteten Lautsprecher, dessen Konzept zumindest in meinem Hörraum perfekt aufgeht Er kommt im Grunde mit jeder Art von Musik zurecht, ist in der Lage große Lautstärken zu verkraften und verfügt über erstaunlichen Tiefgang. Hier sind offensichtlich Entwickler am Werk, die, da sie selbst musizieren, wissen, wie Musikinstrumente und Stimmen klingen müssen. Das kommt mit jeder Note zum Ausdruck. Sowohl mit meinen Electrocompaniet-Komponenten als auch mit der Lammschen Röhrenfraktion kamen die Sonnets gleichermaßen gut zurecht. Wenn Kritik, dann eigentlich nur bezogen auf die Hussen (hochwertige Schutzüberzüge, Anmerkung enjoy audio), sie waren einfach zu klein. Der Vertrieb hat bereits dafür gesorgt, dass sie demnächst ein Stückchen wachsen werden. Ach übrigens, musizieren tun sie auch ohne Hussen und das, wie Sie meinen Ausführungen sicher entnehmen konnten, richtig gut. So gut, dass ich sie behalten habe." (Hörerlebnis 72, Rolf Linden-Brüning)

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